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Diogenesiert!

Gestern war es soweit! 

Ich durfte meinen Vortrag, über den Diogenes Verlag, in der Berufsschule halten. Die Note steht zwar noch nicht fest, aber ich bin davon überzeugt, dass es für mich und meine Mitschüler interessant war ( Rededauer: 45 Minuten anstatt der vorgegebenen 20 Minuten ). Dies nehme ich heute zum Anlass euch  3 aktuelle Bücher von Diogenes vorzustellen, in der Hoffnung das ihr genau so Feuer fangt wie ich es getan habe. Es sei nämlich hervorzuheben, dass der Verlag eine ungeheuer-einzigartige Tradition und Zielsetzung hat, was das Verlegen von Büchern betrifft.

Also.. lasst euch auch „diogenesieren“! 🙂

Martin Suter – Der Koch

Der Autor, ist einer der Autoren, wenn es darum geht schnell zu schreiben.

Einmal in Jahr kommt mindestens ein neues Buch heraus und ich muss zu meiner Schande gestehen nie eines gelesen zu haben. Bis ich eines Tages „Der Koch“ in der Hand hielt und mir dachte „Wieso eigentlich nicht?“..

In dem Buch dreht es sich um den tamilischen Asylbewerber Maravan, der in einem Züricher Sternelokal als Küchenhilfe arbeitet. Was keiner weiß: er kann unglaublich gut kochen. Und das macht er dann auch – für seine Arbeitskollegin Andrea. Die ist so verzückt, dass sie ihm ein Angebot macht, dass er nicht ausschlagen kann. Sie eröffnen einen Catering für Liebespaare, der sich zur Aufgabe macht die Paare wieder näher zusammenzuführen. Von dem Geld kann Maravan leben und auch seine in Sri Lanka lebende Familie unterstützen. Doch er ahnt nicht, welche Ausmaße seine Kochkünste noch anrichten werden…

Suter beschreibt in diesem Buch detailliert über die Kochkünste Maravans, dass man am liebsten selbst anfangen möchte zu kochen. Ich, für meinen Teil, habe jedes Mal Hunger bekommen und als nettes Detail enthält der Roman am Ende die komplette Rezeptliste aller Menüs.

Auch ist hervorzuheben das Martin Suter mit einem ungeheuerlichen Geschick, die zu der Zeit (2009), aktuellen Geschehnisse wieder aufleuchten lässt ( Wirtschaftskrise, Naturkatastrophen etc.. ) was dem Roman zu einem gelungenen Spiegel der Gegenwart macht und die Welt der Politik und Wirtschaft satirisch betrachtet.

Guten Hunger beim Lesen!

PS: Der Film zum Buch läuft gerade im Kino!

Diogenes: Taschenbuch – 10,90 €

Solomonica de Winter – Die Geschichte von Blue

Die Autorin ist gerade einmal 16 Jahre alt. Aber sie hat es geschafft einen unglaublich persönlichen Roman zu schreiben indem es um Trauer, Liebe, Phantasie und Wut geht.

„Mein Name ist Blue. Nicht blau wie Blaubeeren und nicht blau wie Nagellack. Sondern blau wie salzige Tränen (…) Hören Sie sich die Geschichte an von dem dreizehnjährigen Mädchen das einen Mann tötet. Und eine Frau.“


Blue hat aufgehört zu Reden seit ihr Vater gestorben ist. Ihre Mutter hat mich sich selbst zu tun und schafft es nicht ihre Tochter zu trösten. Blue hört auch sonst auf am normalen Leben teil zu nehmen. Sie liest das Lieblingsbuch ihre Vaters: „Der Zauberer von Oz“. Immer und immer wieder von vorn, sei es in der Schule, im Bus oder zu Hause. Sie flüchtet regelrecht in die Geschichte.

Bis sie eines Tages einen Mann der trifft, dem die Geschichte genauso gut gefällt.. und ab da an, geht alles bergab.

Eine berührende Geschichte, die uns vor Augen hält wie traumatisierend manche Dinge für den Menschen sind ( vor allem deswegen weil Blue selber diejenige ist, die ihre eigene Geschichte erzählt). Und das so ein junger Mensch wie Blue vor allem eines braucht: eine fürsorgliche Mutter.

Diogenes: Klappenbroschur – 14,90 €

Paulo Coelho – Untreue

Ich kenne wenige Autoren die ernste Themen, wie z.b. Untreue, so gut beschreiben und vor allem aus einem anderen Blickwinkel betrachten können. Da er einer meine Lieblingsautoren ist, war ich mehr als gespannt auf sein neustes Buch, dass schon in der Vorschau sehr brisant wirkte.

Linda ist 30 Jahre alt und hat eigentlich alles, was einen glücklich macht: Geld, einen fürsorglichen Mann, Kinder und einen gut bezahlten Job. Doch trotzdem nagt etwas an ihr etwas. Sie fühlt sich apathisch, leer, zu nichts Sinnvollem fähig. Bis sie auf einen Jugendfreund trifft und eine verhängnisvolle Affäre mit ihm beginnt..

Dieser Roman ist, wie schon anfangs erwähnt, so geschrieben dass man sich in die Rolle des „Fremdgehers“ hineinversetzen kann. Was treibt einen Menschen dazu es zu tun? Und wie geht er damit um? Was passiert danach?

Das Ganze wäre natürlich kein Coelho-Roman, wenn er nicht voller schöner Metaphern und Sinnsprüchen ist, die man sich zu Herzen nehmen sollte. Und brisanter Szenen, die die dunklen Abgründe eines jeden Menschen darstellen. Wenn er es nur zugibt.

Diogenes: Hardcover – 19,90 €

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Ein Kommentar

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Die Suche nach dir selbst.

Ich brauchte mal eine Krimipause. 

Eindeutig.

Zu viel Mord und Totschlag, schlägt auf die Seele. Vor allem bei dem Wetter.

Und da mein Büchervorrat noch immer sehr hoch ist, dachte ich mir: les doch mal was anderes.

Michel Bussis „Das Mädchen mit den blauen Augen“ ist mir beim Durchschauen meiner Sammlung immer wieder in die Hände gefallen.

Also hab ich es dann einfach gelesen.

Aufbau Verlag: Klappenbroschur – 14,99 €

Dieses Buch ist ein spannender Roman, in dem sich alles um die Identität bzw. Herkunft eines Mädchens dreht, das bei einem Flugzeugabsturz überlebte.

Ein Privatdetektiv ermittelt 18 Jahre lang in diesem Fall um herrauszufinden wer die Kleine ist, da 2 Babys an Bord der Maschine waren. Handelt es sich um Emilie Vitral oder Lyse-Rose de Carville?

Er deckt den Fall auf. Doch unglücklicherweise stirbt der Ermittler kurz danach.

Doch er konnte „Lylie“ sein Notizbuch zukommen lassen und nun erfährt sich alles..

Eine Geschichte, wie ich sie noch nie gelesen habe.

Denn es ist nicht nur eine Identitätssuche, sondern auch die Geschichte einer unglücklichen Liebe, gegenseitiger Verachtung und verstrickter Intrigen.

Man liest sowohl aus dem Notizbuch des Ermittlers, als auch aus der Perspektive des vermeintlichen Bruders Marc Vitral, der der ganzen Sache auf den Grund gehen will.

Emotional-packend und spannend wie ein Krimi ist dieses Buch von Michel Bussi, der für dieses Werk sogar mit dem „Prix Maison de la Presse“ ausgezeichnet wurde – zu recht!

Eine willkommene Abwechslung zu blutig-grausamen Thrillern.

Meine Meinung in 3 Worten : spannend – anders -entführend

Manchmal muss man andere Wege gehen, als den gewohnten. Bitte Lesen und selbst davon überzeugen!

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The american way of life

So wie der Zufall will, habe ich die Angewohnheit, Bücher mit einem speziellen Thema zu lesen und dabei auf Zwillinge zu stoßen – sei es vom Inhalt oder Titel her.

Dies war auch dieses mal der Fall. Im Mittelpunkt meiner Odysee stand: AMERIKA. Nebenbei kommt auch noch der kuriose Fakt zum tragen, dass mein Freund in ein paar Wochen in Amerika arbeiten wird. Wissen meine Bücher mehr als ich? Möchten sie mir mentale Unterstützung leisten? Very strange.

Auf jeden Fall habe ich beide Exemplare verschlungen und mich nebenbei noch über die Geschichte des Landes informiert (Kolonialzeit bis heute – simpel und anschaulich dargestellt durch ein Informationsheft der Bundeszentrale für politische Bildung – Thanks! ;D )

Ich will nicht weiter um den heißen Brei labbern, hier meine Rezensionen:

Zuerst habe ich Elizabeth Ellens Buch „Die letzte Amerikanerin“ gelesen, geschrieben von einer waschechten Amerikanerin. Kleingedruckt steht unter dem Titel „12 Storys“, also wusste ich von Anfang an das es sich um Kurzgeschichten handeln wird, aber welches Thema sie haben werden blieb mir ein klein wenig unklar, da nur grob gesagt wird das es „12 mitreißende Storys über Gewalt, Zärtlichkeit und den unbändigen Wunsch nach Liebe“ sind. Ziemlich weitläufig.

Aber nach erstem Lesen weiß man was damit gemeint ist.

In den ersten Geschichten geht es um die gleiche Person, ein junges Mädchen, dass zu Hause vernachlässigt wird und den sexuellen Antivitäten ihrer Mutter lauschen muss.

In einer anderen Geschichte streift eine Frau alleine durch die Wildnis, um die Trennung von ihrem Exfreund zu verarbeiten. Immer geht es um Frauen, die sich ausleben, Liebe suchen, Erniedrigung ertragen müssen und sich selbst versuchen zu finden. In einer wundervoll agressiv, verspielten Schreibweise á la Feuchtgebiete.

Aber viel poetischer, einfühlsamer und einer fast elfenhaftigen Interpretation des Geschlechtsaktes. Bitte lesen!

Schwarzkopf: Klappenbroschur – 14,95 €

Das zweite Buch ist Katja Eichingers Debütroman „Amerikanisches Solo“. Zentrale Figur ist Harry Cubs, ein weltberühmter Jazzmusiker, der am liebsten ganz mit sich allein ist.

Die ersten 20 Seiten waren eher mühsam , aber dafür sind die nächsten 130 umso spannender! Denn Harry verliebt sich in eine Frau die er in einem Café trifft und zufällig ist diese Frau seine neue Nachbarin. Doch trauriger Weise hat sie einen Mann der doppelt so alt ist wie und sie stark dominiert. Er merkt das es ihr nicht gut geht. Irgendetwas ist da faul! Da beschließt Harry seine Muse zu retten..

Ein wundervoll spannendes Buch mit ungeahnten Wendungen. Ich kann nicht viel verraten außer.. Lest es selbst!!

Metrolit: Hardcover – 19,90 €

xoxo

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Eine Geschichte vom Leiden

Da ich ja schon Joey Goebels neustes Buch “ Ich gegen Osborne“ gelesen habe, raffte ich mich natürlich dazu auf, auch ein anderes Werk von ihm zu verspeisen.

Ich Griff, auf Empfehlung, zu „Vincent“.

In diesem Roman setzt sich der todkranke Foster Lipowitz, der reichsten Medientycoon der Welt, zum Ziel die Gesellschaft wieder zu intelligenten Lebewesen zu formieren, da Fernsehen, Zeitung und Radio sich anscheind sehr schlecht auf die Menschheit ausgewirkt haben ( Haha, welch Ironie! ).

Diogenes: Taschenbuch – 9,99 €

Plan ist es einen Künstler der alten Schule zu schaffen und ein wahrer Künstler hat seine kreativsten Phasen, wenn er leidet. Es wird eine Schule gegründet und nach potenziellen Schülern gesucht.

Hier bewirbt sich, auf anraten seiner Mutter, der 7-jährigeVincent mit den 2 einfachen Zeilen:

“ Ich schreibe, weil ich bleibe. “

Schnell wird klar, das Vincent, der Überflieger ist den sie suchen:

– die Mutter, völlig auf sich selbstfixiert, wechselt ihr Männer wie Unterwäsche und zeugt im Laufe ihres Lebens 6 Kinder

– seine Aura wirkt mehr als bedrückt, er hat soetwas wie die “ große Traurigkeit “ schon in sich und schreibt hervorrangende Texte

Um Vincent zu fördern, wird ihm ein „Motivator“ zur Seite gestellt,  Harlan Eiffler, der im Laufe Geschichte sein Ziehvater wird. Eifflers Aufgabe ist grundlegend dafür zu sorgen das Vincent schreibt. Und sollte ihn die Motivation verlassen muss man zu anderen Mitteln greifen wie z.B.: seinen Hund umbringen, seine Beziehungen kaputt machen oder ihm weiß machen er habe Tuberkulose.

Eine perfide Idee, doch sie funktioniert und Vincents Werke sind jedes mal ein Welterfolg.

Doch natürlich kommt irgendwann auch der Tag an dem alles auffliegt..

Doch ich will ja nicht zu viel verraten 😉

Mit Abstand betrachtet, ist dieses Buch mal etwas ganz anderes.

Man leidet mit Vincent mit, der nichts von dem Ganzen ahnt.

Unterschwellig nimmt man natürlich auch die Kritik an der heutigen Welt an. (Kein Wunder bei dem Mist den RTL kreiert!) Dieses Buch kann ich jedem ans Herz legen. Das Thema ist einfach herzzerreißend und gleichzeitig erfrischend spannend.

Meine Meinung in 3 Worten: gefühlvoll, ironisch, leidend.

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Poetischer Krieg gegen das Hipstertum

Das Phänomen des Jahrhunderts in jeder Stadt?

Die Hipster.

Das dadurch zwangsweise auftretende Phänomen?

Die Hipster-Hasser.

In Julian Heuns Debütroman „Strawberry Fields Berlin“ geht es um die Geschichte zweier Männer, die unterschiedlicher nicht sein können und doch etwas gemein haben.

Rowohlt: Hardcover – 18,95 € Taschenbuch – 9,99 €

 Als erstes wäre da Schüttler. Der Hipster-Hasser.

Eine Plage seiner Meinung. Mit Hornbrillen, Jute-Beuteln, Dreitagebart stolzieren sie durch die Gegend.

Doch Schüttler setzt sich zur Wehr, er beschießt sie in seiner Freizeit mit Sektkorken.

Auf der anderen Seite der Erde ( in Indien ) ist Robert auf Selbstfindungstour. Er verliebt sich. Nimmt Drogen, lebt das Leben eines Hippies.

Die Vorstufe zum Hipster?

In diesem überaus poetisch-geschriebenen Buch, kommt es nicht so sehr auf den Inhalt oder die Botschaft an, es geht um die Form. An manchen Stellen hatte ich es sehr schwer weiter zu kommen, da mir der Sinn irgendwie nicht mehr ganz klar war, aber auf der anderen Seite gab es dafür genug Stellen, die mit so viel Liebe und Humor geschrieben wurden, das es sich dann doch irgendwie lohnt es gelesen zu haben.

darum sei beiläufig erwähnt, auch wenn es so viele abschreckt: lest ein Buch doch mal der Form wegen und nicht wegen des Inhalts.


Meine Meinung in 3 Worten: Hippies, Hipster, Wortmalerei

PS: Vielen lieben Dank nochmal an Sonja, das Buch hat mir gezeigt das es in der Literatur auch um andere Dinge geht als um stupides Geschichtenschreiben 🙂

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Er gegen alle

James Weinbach. Er ist kein normaler Teenie. Er geht im Anzug gekleidet in die Schule, redet in einer – für die Anderen – so befremdlichen Sprache, dass ihn jeder für einen Außerirdischen aus einer anderen Zeit hält und ist zu allem Überdruss überaus höflich zu jedermann. Verantwortungsbewusst, gebildet, zuvorkommend.

Er ist ein Paradiesvogel, ein Außenseiter. Ein Nerd.

Doch eins hat er mit den anderen gemeinsam: er hasst die Schule.

In Joey Goebels Roman neuen Roman „Ich gegen Osborne“ geht es aber um viel mehr, als um Schulalltag vs. Freizeit, denn James hasst nicht nur das Highschool, sondern auch jeden Schüler der sie betritt.

Bei denen handelt es sich eh nur um sexbesessene, unmoralische, unterentwickelte Möchtegern-Erwachsene die nur so vor Dummheit strotzen. Außer eine.. Chloe. Seine Muse, seine Inspiration.

Diogenes: Taschenbuch – 11,90 € Hardcover – 22,90 €

An nur einem Tag spielt sich die Handlung des Buches ab. Und dieser Tag ist für James ganz besonders. Nicht nur das er Chloe nach einem Date fragen will oder das sein erster Versuch ein Buch zu schreiben in der Klasse besprochen wird,.. nein das ist noch lange nicht alles. Denn im Endeffekt kommt alles dann doch ganz anders.

Das Buch ist mit viel Witz und Charme geschrieben und man kann sich sehr gut in James hineinversetzen bzw. fühlt sich wie sein Verbündeter. Denn wer hatte sie nicht, die fiesen, bösen oder einfach nur dummen Leute in seiner Schule?

Er ist selber innerlich so hin und hergerissen, dass man doch starkes Mitleid empfindet, denn wer war das nicht mit 17 Jahren?

Wer ein Buch mit einen guten Schuss Sarkasmus und Ironie lesen möchte und in Gedanken vielleicht gerne noch einmal seine eigene Jugend Revue passieren lassen möchte sollte dieses Buch unbedingt lesen!

Meine Meinung in 3 Worten: Anti-Sex, Anti-Rebell, Anti-Alles.

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Sie ist ein Ungeheuer!

Ein bisschen komisch sieht sie ja schon aus, die kleine Elsa. Aber trotzdem zieht sie jeden in ihren Bann.

„Elsa ist starrköpfig, widerspenstig, verletzlich und manchmal schlicht und einfach ein Biest.“ 

.. so heißt es auf dem Buchrücken von Astrid Rosenfelds neustem Werk.

 Natürlich könnte ich jetzt eine eigene Rezension des Buches niederschreiben, so wie ich es sonst auch tue, aber ich fand ,dass das was Frau Rosenfeld selber über ihr neustes Schriftwerk sagt eindeutig, klar und wunderschön formuliert und man sogar eine kleine Kostprobe bekommt, von dem was einen erwartet.

Diogenes: Hardcover – 21,90 € Taschenbuch – 10,90 €

Hier der Link:

Ich persönlich, fand es mit einer erfrischenden Leichtigkeit geschrieben und  andererseit doch sehr symbolisch. Kann man „mal so nebenbei weglesen“ und hat trotzdem was zum Leben dazugelernt.

Meine Meinung in 3 Worten: frech, geheimnisvoll, intelligent.

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